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Die Rennsaison des Abarth 124 Rallye wird in Italien und Rumänien fortgesetzt

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    • Die Rennsaison des Abarth 124 Rallye wird in Italien und Rumänien fortgesetzt



      In Rumänien ist der Abarth 124 Rallye von Florin Tincescu (ROM) und Alina Pop (ROM) dieses Jahr erstmals auf unbefestigten Straßen unterwegs. In Italien ist der junge Fahrer Cristopher Lucchesi (ITA) auf der Suche nach seinem vierten Saisonsieg in der R-GT-Kategorie der italienischen Meisterschaft bei der Rallye Elba.
      Frankfurt, im Mai 2018
      An diesem Wochenende wird der Abarth 124 Rallye des Bernini Rally Teams, der an der Rallye Aradului in Rumänien teilnimmt, gesteuert von Florin Tincescu (ROM) und Alina Pop (ROM), zum ersten Mal in diesem Jahr auf unbefestigten Straßen unterwegs sein. Das garantiert einerseits eine aufregende Show für die Zuschauer mit dramatischem Driften auf kiesigen, staubigen Straßen, auf der anderen Seite ist dafür ein perfekt ausbalanciertes Auto mit exzellenter Traktion und Agilität von Nöten - und natürlich erstklassige Fahrkünste.
      Dank der Fähigkeit, sowohl die Traktion als auch die Motorreaktion während des Rennens anpassen zu können, hat der Abarth 124 Rallye bereits eindrucksvoll seine Leistungen auf den schwierigsten Terrains gezeigt, zum Beispiel bei der Rallye Montecarlo. Dort erreichten die beiden Italienern Andrea Nucita und Marco Vozzo die ingesamt viertbeste Zeit auf der härtesten Etappe und das bei einem Wechsel von eisigen, schneebedeckten und trockenen Straßen.
      Tincescu (ROM) hat gerade einen fantastischen vierten Rang in der Transilvania Rallye eingefahren und ist optimistisch vor dem ersten Rennen auf unbefestigten Straßen bei der hart umkämpften rumänischen Meisterschaft: "Unsere Tests in der neuen Konfiguration waren sehr zufriedenstellend", erklärt der Fahrer. "Der Abarth 124 Rallye ist sehr gut ausbalanciert und die Federung absorbiert Unebenheiten sehr gut und garantiert eine hervorragende Straßenlage auch auf unebenem Boden."
      Die Rallye Aradului besteht aus zwei Etappen: die erste startet am 25. Mai um 16 Uhr, die zweite findet am darauffolgenden Tag um 8.30 Uhr statt. Es gibt neun Sonderprüfungen mit insgesamt 132 km Zeitfahren auf einer Gesamtstrecke von 498 km. In Italien ist der junge toskanische Fahrer Cristopher Lucchesi (ITA) mit Navigator Marco Pollicino (ITA) auf Kurs zu seinem vierten Saisonsieg in der R-GT-Kategorie der Italienischen Meisterschaft bei der Rallye Elba, nach seinen Siegen in der "Ciocco", der "Sanremo" und der Targa Florio. Sein Hauptrivale ist Andrea Modanesi (ITA), aus Brescia, der gemeinsam mit Roberto Mometti (ITA) am Start ist und ebenfalls mit einem Abarth 124 Rallye ein Bernini Rally Team bildet.
      Die Rallye Elba hat eine der längsten Traditionen überhaupt: sie wurde erstmals im Jahr 1968 ausgetragen, und Fahrzeuge der Marke Abarth waren oftmals siegreich: 1974 mit dem Fiat Abarth 124 Rallye, und 1976, 1978, 1980 und 1981 mit dem Fiat 131 Abarth Rallye. Die markante Landschaft entschädigt dabei für den besonders harten Kurs. Die Veranstaltung findet an zwei Tagen statt: Sie beginnt am 25. Mai um 16.15 Uhr in Portoferraio und endet samstags am Nachmittags. Sie beinhaltet zehn Sonderprüfungen auf Asphalt und insgesamt 151,48 km Zeitfahren bei einem Kurs von ingesamt 399 km Länge.
      Pessimisten stehen im Regen, Optimisten duschen unter den Wolken.

      Mein Auto: 500X OFF ROAD 1.6 E-torQ, Panda Lounge 1,2 8V